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Adaptation of a Slow Strain Rate Test Method for Highly Hydrogen Resistant Austenitic Stainless Steels

Titel in Übersetzung: Adaptierung einer Langsamzugversuchs-Methode für hoch Wasserstoff-beständige austenitische Stähle

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

Abstract

Materialien mit hoher Beständigkeit gegen wasserstoffinduzierte Spannungsrisskorrosion, beispielsweise die austenitischen Stähle A286 und P750, sind in herkömmlichen standardisierten Tests, in denen sie einer Wasserstoffumgebung ausgesetzt sind, schwer voneinander unterscheidbar. Daher sind schärfere Testbedingungen erforderlich. Bei der standardisierten Prüfmethode handelt es sich um einen Langsamzugversuch, bei dem die Proben einer kathodischen Polarisation ausgesetzt sind. Basierend auf dieser standardisierten Prüfmethode wurden drei Parameter variiert, die Stromdichte, das Einbringen eines Rekombinationsgiftes in die Beladungslösung und die Temperatur. Zusätzlich wurden die thermische Desorptionsanalyse und Rasterelektronenmikroskopie eingesetzt, um die erhaltenen Ergebnisse besser zu interpretieren. Durch die Zugabe eines Rekombinationsgiftes in die Lösung wurde eine deutliche Steigerung der Aggressivität des Tests erreicht, unabhängig von der Art und Menge des Rekombinationsgiftes. Darüber hinaus wurde die Testdauer erheblich verkürzt. Änderungen der Stromdichte und Temperatur hatten nur geringe Auswirkungen auf das Testergebnis.
Titel in ÜbersetzungAdaptierung einer Langsamzugversuchs-Methode für hoch Wasserstoff-beständige austenitische Stähle
OriginalspracheEnglisch
QualifikationDipl.-Ing.
Gradverleihende Hochschule
  • Montanuniversität
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Eskinja, Magdalena, Mitbetreuer (intern)
  • Mori, Gregor, Betreuer (intern)
Datum der Bewilligung11 Apr. 2025
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2025

Bibliographische Notiz

gesperrt bis 11-03-2030

Schlagwörter

  • Wasserstoffinduzierte Spannungsrisskorrosion
  • Langsamzugversuche
  • Kathodische Polarisation
  • Austenitische Stähle
  • Rasterelektronenmikroskopie
  • Thermische Desorptionsanalyse

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