Abstract
Zylindrische Probekörper der β-erstarrenden intermetallischen Titanaluminid-Legierung TNM wurden pulvermetallurgisch mit dem additiven Fertigungsverfahren Elektronenstrahlschmelzen (engl. electron beam melting, EBM) hergestellt. Diese Proben wurden bei einer konstanten Linienenergie, aber unterschiedlichen Bauorientierungen (0°, 45°, 90°) gefertigt. Aufgrund der Erstarrung über die kubisch-raumzentrierte β-Phase konnte eine Textur in Richtung des Wärmeflusses beobachtet werden. Auch das Gefüge änderte sich in Abhängigkeit der Bauorientierung, was auch die resultierenden Kriech- und Zugversuchsergebnisse zeigten. Des Weiteren traten Änderungen in der chemischen Zusammensetzung zwischen dem Pulver und dem as-EBM Material auf. Die Al-Konzentration nach dem EBM-Prozess war dabei deutlich niedriger. Die innerhalb dieser Masterarbeit verwendeten Methoden waren Licht- und Elektronenmikroskopie, dynamische Differenzkalorimetrie, Röntgenbeugung, Elektronenrückstreubeugung und energiedispersive Röntgenspektroskopie sowie Zug- und Kriechversuche bei unterschiedlichen Temperaturen.
| Titel in Übersetzung | Additive Fertigung einer β-erstarrenden γ-Titanaluminid Legierung |
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| Originalsprache | Englisch |
| Qualifikation | Dipl.-Ing. |
| Gradverleihende Hochschule |
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| Betreuer/-in / Berater/-in |
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| Datum der Bewilligung | 29 Juni 2018 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2018 |
Bibliographische Notiz
nicht gesperrtSchlagwörter
- Elektronenstrahlschmelzen
- Additive Fertigung
- Titanaluminide
- Textur
- Gefüge
- Erstarrung
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