Abstract
Diese Studie untersuchte die Verformungsmuster der Bodenoberfläche in den ehemaligen Bergbaugebieten von Walbrzych (1995–2023) mithilfe von ERS-1/2-, Envisat- und Sentinel1-Datensätzen. Der Kalman-Filter und das LSTM wurden eingesetzt, um Datenlücken zu schließen. Die Ergebnisse zeigen ein differenzielles Deformationsmuster von Hebungen und Senkungen aufgrund von Grubenflutungen und Spannungsumverteilung, das sich im Laufe der Zeit verändert. Darüber hinaus stimmten die Ergebnisse der Zeitreihe mit dem erwarteten geomechanischen Verhalten unter Verwendung empirischer Modelle überein. Die Studie unterstreicht die Bedeutung der Kombination empirischer Methoden mit Prognosetechniken zur Bewertung zuverlässiger Verschiebungstrends und trägt zur Weiterentwicklung der Risikobewertung und Landnutzungsplanung in ehemaligen Bergbaugebieten bei.
| Titel in Übersetzung | Analyse der Bodenoberflächenverschiebungen im Zeitraum von 1995 bis 2023 in den Bergbaufolgegebieten von Walbrzych auf Basis von InSAR-Zeitreihendaten |
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| Originalsprache | Englisch |
| Qualifikation | Dipl.-Ing. |
| Gradverleihende Hochschule |
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| Betreuer/-in / Berater/-in |
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| Datum der Bewilligung | 11 Apr. 2025 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2025 |
Bibliographische Notiz
nicht gesperrtUN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 15 – Lebensraum Land
Schlagwörter
- Deformationen nach dem Bergbau
- Multisensor-InSAR
- Hebungs- und Verschiebungszeitreihen
- Prognose
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