Abstract
Die Verfüllung stellt ein zentrales Element des geplanten untertägigen Abbaukonzepts im offenen Kammerbau (Open Stoping) der sich noch in der Entwurfsphase befindlichen Untertagemine dar. Numerische Methoden sind jedoch in frühen Planungsphasen häufig zeit- und ressourcenintensiv, während gleichzeitig nur begrenzte Eingangsdaten zur Verfügung stehen. Daher werden in diesem Stadium in der Regel analytische Ansätze bevorzugt eingesetzt. Die kombinierten Einflüsse von Geometrie, Expositionsbedingungen, Abbaureihenfolge, Gewölbewirkung (Arching) und Auflastbeanspruchung auf die erforderliche Verfüllfestigkeit lassen sich nur schwer eindeutig quantifizieren. In dieser Arbeit werden analytische Bemessungsmethoden innerhalb eines strukturierten Parameterrahmens angewendet, um zu untersuchen, wie diese Faktoren die Stabilität der Verfüllung bestimmen und welche Festigkeitsanforderungen sich daraus ableiten lassen. Die Ergebnisse liefern praxisnahe Leitlinien zur Auswahl minimal erforderlicher Verfüllfestigkeiten unter unterschiedlichen betrieblichen Szenarien und unterstützen damit eine fundierte und effiziente Grubenplanung.
| Titel in Übersetzung | Analytische Abschätzung der erforderlichen Versatzfestigkeit für die Fallstudienmine |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Gradverleihende Hochschule |
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| Betreuer/-in / Berater/-in |
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| Datum der Bewilligung | 26 Juni 2026 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2026 |
Bibliographische Notiz
nicht gesperrtSchlagwörter
- Zementierter Versatz
- Teilsohlenabbau
- Analytische Methoden
- Erforderliche Versatzfestigkeit
- Abbaureihenfolge
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