Charakterisierung und additive Fertigung von niedriglegiertem Stahlpulver

Jan Platl

    Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

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    Abstract

    Die additive Fertigung von metallischen Werkstoffen als relativ neuartiges Verfahren bietet dem Anwender eine umfassende Gestaltungsfreiheit in Bezug auf die Bauteilgeometrie. In den letzten Jahren entwickelte sich die additive Fertigung vom reinen Prototypenbau zu einem etablierten Fertigungsverfahren, das von der Medizintechnik über den Werkzeugbau bis zur Luftfahrt und Automobilindustrie ein breites Anwendungsspektrum findet. Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wurde die Herstellbarkeit eines niedriglegierten Einsatzstahls mit dem Selektiven Laserschmelzen beurteilt. Die Charakterisierung umfasst die Untersuchung des Ausgangspulvers, die Findung der Prozessparameter und die mechanische Erprobung additiv gefertigter Proben mit anschließender Beurteilung des Werkstoffverhaltens beim Einsatzhärten. Durch systematische Variation der Prozessparameter konnten Proben aus dem niedriglegierten Stahlpulver mit einem vielversprechenden Eigenschaftsprofil erzeugt werden, die eine gute Basis für weitere Optimierungen darstellen. Als Referenzmaterial fungierte der Einsatzstahl 16MnCr5.
    Titel in ÜbersetzungCharacterization and Additive Manufacturing of Low Alloyed Steel Powder
    OriginalspracheDeutsch
    QualifikationDipl.-Ing.
    Gradverleihende Hochschule
    • Montanuniversität
    Betreuer/-in / Berater/-in
    • Landefeld, Andreas, Mitbetreuer (intern)
    • Schnitzer, Ronald, Betreuer (intern)
    Datum der Bewilligung19 Okt. 2018
    DOIs
    PublikationsstatusVeröffentlicht - 2018

    Bibliographische Notiz

    gesperrt bis 09-10-2023

    Schlagwörter

    • Additive Fertigung
    • Pulverbettverfahren
    • Laser Powder Bed Fusion (LPBF)
    • niedriglegiertes Stahlpulver
    • Einsatzhärtung

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