Abstract
In dieser Masterarbeit wird das Phänomen "Fogging" anhand von vier ausgewählten gefüllten Poly-(propylen)-Materialien, sowohl Neuware als auch Materialien mit Rezyklatanteil, untersucht. Als Fogging wird die Bildung eines trüben Films an Oberflächen bezeichnet, der durch das Ausgasen von Substanzen aus Kunststoffkomponenten verursacht wird. Die Analyse der Fogging-Rückstände erfolgte quantitativ im Fogging-Test nach DIN 75201-B und qualitativ durch Soxhlet-Extraktion und Lösungsfällung mit anschließender GC-MS. Darüber hinaus wurden die Materialien mit PyGC-MS untersucht, wobei gezeigt wurde, dass die Ergebnisse mit dieser Analysemethode mit ähnlichen Studien am besten übereinstimmten. (Methylierte) Alkane und Alkene mit einer Kettenlänge von mindestens 16 C-Atomen erwiesen sich neben bestimmten Polymeradditiven als die Hauptverursacher des Foggings. In weiteren Schritten wurden ausgewählte Additive in die PP-Matrix eingearbeitet, um die Ausgasung der identifizierten Substanzen zu verringern und somit das Fogging reduzieren.
| Titel in Übersetzung | Bestimmung von flüchtigen Verbindungen in Poly(propylen)-Rezyklaten und Methoden zur Verhinderung von Fogging |
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| Originalsprache | Englisch |
| Qualifikation | Dipl.-Ing. |
| Gradverleihende Hochschule |
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| Betreuer/-in / Berater/-in |
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| Datum der Bewilligung | 27 Juni 2025 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2025 |
Bibliographische Notiz
gesperrt bis 07-05-2028Schlagwörter
- Scavenger
- Pyrolyse GC-MS
- Fogging
- Volatile Organic Compounds
- Extraktion
- Polypropylen
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