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Die Wissensbilanz als Instrument zur Bearbeitung der Ressource Wissen

  • Susanne Lind-Braucher
  • , Herwig Kohla
  • OMV Exploration Production GmbH, Wien

Publikation: Beitrag in Fachzeitschrift › Artikel › Forschung

Abstract

In diesem Artikel wird auf die Wissensbilanz als umfassende Methode zur Erfassung und Bewertung des intellektuellen Kapitals eingegangen. Als eine der ersten Universitätsinstitute hat der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften (WBW) der Montanuniversität Leoben im Jahr 2001 eine Wissensbilanz erstellt und nahm damit eine Vorreiterrolle ein. Das Wissensbilanzmodell, welches am Lehrstuhl entwickelt wurde und sich an das Rahmenmodell für Universitäten anlehnt, das seit 2007 Universitäten verpflichtet, eine Wissensbilanz zu erstellen, gibt durch seinen kombinierten Aufbau als Struktur- und Prozessmodell einen Gesamtüberblick über den Input wie auch über die im Rahmen der Prozesse erbrachten Leistungen und deren Wirkungen. Wissensmanagement, im Besonderen die Bewertung von Wissen in Form der Wissensbilanz, hat sich in Unternehmen schon sehr gut etabliert. Dennoch besteht noch beträchtlicher Forschungsbedarf vor allem bei der Analyse von der Entwicklung des Intellektuellen Kapitals.
Titel in ÜbersetzungDie Wissensbilanz als Instrument zur Bearbeitung der Ressource Wissen
OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)45-48
Seitenumfang4
FachzeitschriftBerg- und hüttenmännische Monatshefte : BHM
Jahrgang2013
AusgabenummerBand 158, Heft 7
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2013

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