Abstract
In diesem Artikel wird auf die Wissensbilanz als umfassende Methode zur Erfassung und Bewertung des intellektuellen Kapitals eingegangen. Als eine der ersten Universitätsinstitute hat der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften (WBW) der Montanuniversität Leoben im Jahr 2001 eine Wissensbilanz erstellt und nahm damit eine Vorreiterrolle ein. Das Wissensbilanzmodell, welches am Lehrstuhl entwickelt wurde und sich an das Rahmenmodell für Universitäten anlehnt, das seit 2007 Universitäten verpflichtet, eine Wissensbilanz zu erstellen, gibt durch seinen kombinierten Aufbau als Struktur- und Prozessmodell einen Gesamtüberblick über den Input wie auch über die im Rahmen der Prozesse erbrachten Leistungen und deren Wirkungen. Wissensmanagement, im Besonderen die Bewertung von Wissen in Form der Wissensbilanz, hat sich in Unternehmen schon sehr gut etabliert. Dennoch besteht noch beträchtlicher Forschungsbedarf vor allem bei der Analyse von der Entwicklung des Intellektuellen Kapitals.
| Titel in Übersetzung | Die Wissensbilanz als Instrument zur Bearbeitung der Ressource Wissen |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Seiten (von - bis) | 45-48 |
| Seitenumfang | 4 |
| Fachzeitschrift | Berg- und hüttenmännische Monatshefte : BHM |
| Jahrgang | 2013 |
| Ausgabenummer | Band 158, Heft 7 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2013 |
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