Entwicklung von Fachwerkknoten im Feingussverfahren

Georg Einödhofer

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

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Abstract

Das Fügen artfremder Werkstoffe gewinnt zunehmend an Bedeutung für den Leichtbau. Dadurch können vorteilhafte Eigenschaften unterschiedlichster Materialien kombiniert werden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Substitution einer aus Stahlrohren geschweißten Fachwerkskonstruktion. Es wurden Fachwerksknoten designed und hergestellt, die Rohrelemente, welche aus einem beliebigen Werkstoff sein können, mithilfe von Klebstoffen verbinden sollen. Die Knotenelemente wurden aus Stahl gefertigt, der hervorragende mechanische Eigenschaften bei einem kleinen Bauvolumen und niedrigen Kosten ermöglicht. Aufgrund der geringen Wandstärken bei gleichzeitig hoher Gestaltungsfreiheit wurde für den Herstellungsprozess das Feingussverfahren ausgewählt. Das Erstellen der Geometrie inklusive einer FEM-Simulation, das Feingussverfahren und die Qualitätssicherung der hergestellten Bauteile, unter anderem unter Einsatz der Computer-tomographie, sind in der Arbeit beschrieben, aber auch Klebeverbindungen werden untersucht.
Titel in ÜbersetzungDevelopment of framework joints by investment casting
OriginalspracheDeutsch
QualifikationDipl.-Ing.
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Panzirsch, Bernd, Betreuer (extern), Externe Person
  • Schumacher, Peter, Betreuer (intern)
Datum der Bewilligung8 Apr. 2011
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2011

Bibliographische Notiz

gesperrt bis 28-02-2016

Schlagwörter

  • Feinguss
  • Fachwerkknoten
  • Klebeverbindung

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