Abstract
Die hydraulische Frakturierung (Fracking) ist ein in der Erdöl- und Erdgasindustrie weit verbreitetes Verfahren zur Stimulation von Lagerstätten, das der Erhöhung der Durchlässigkeit des Speichergesteins dient. In dieser Arbeit wird die hydraulische Frakturierung experimentell mithilfe von Gelatine als Analogmaterial für unterschiedliche Gesteinsformationen simuliert. Ziel der Untersuchung ist es zu verstehen, wie unterschiedliche Gelatinehärte und aufgebrachte Spannungen die Rissausbreitung beeinflussen, um unter kontrollierten Laborbedingungen Erkenntnisse zur Rissbegrenzung und zum Wachstumsverhalten zu gewinnen. Insgesamt wurden zwölf Experimente unter verschiedenen Spannungsbedingungen durchgeführt. Die quantitative Auswertung erfolgte mithilfe von dimensionsloser Kenngrößen, um die Rissausbreitung zu analysieren. Die Ergebnisse dieser Arbeit unterstreichen die Bedeutung geologischer Heterogenität für das Risswachstum und bilden eine Grundlage für zukünftige Arbeiten zur Optimierung hydraulischer Frakturierungstechniken.
| Originalsprache | Englisch |
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| Qualifikation | Dipl.-Ing. |
| Gradverleihende Hochschule |
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| Betreuer/-in / Berater/-in |
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| Datum der Bewilligung | 19 Dez. 2025 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2025 |
Bibliographische Notiz
nicht gesperrtSchlagwörter
- hydraulische Frakturierung
- Gelatine-Experimente
- Rissausbreitung
- dimensionslose Analyse
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