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Hydraulic fracturing experiment using gelatin

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

Abstract

Die hydraulische Frakturierung (Fracking) ist ein in der Erdöl- und Erdgasindustrie weit verbreitetes Verfahren zur Stimulation von Lagerstätten, das der Erhöhung der Durchlässigkeit des Speichergesteins dient. In dieser Arbeit wird die hydraulische Frakturierung experimentell mithilfe von Gelatine als Analogmaterial für unterschiedliche Gesteinsformationen simuliert. Ziel der Untersuchung ist es zu verstehen, wie unterschiedliche Gelatinehärte und aufgebrachte Spannungen die Rissausbreitung beeinflussen, um unter kontrollierten Laborbedingungen Erkenntnisse zur Rissbegrenzung und zum Wachstumsverhalten zu gewinnen. Insgesamt wurden zwölf Experimente unter verschiedenen Spannungsbedingungen durchgeführt. Die quantitative Auswertung erfolgte mithilfe von dimensionsloser Kenngrößen, um die Rissausbreitung zu analysieren. Die Ergebnisse dieser Arbeit unterstreichen die Bedeutung geologischer Heterogenität für das Risswachstum und bilden eine Grundlage für zukünftige Arbeiten zur Optimierung hydraulischer Frakturierungstechniken.
OriginalspracheEnglisch
QualifikationDipl.-Ing.
Gradverleihende Hochschule
  • Montanuniversität
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Yoshioka, Keita, Betreuer (intern)
  • Furui, Kenji, Mitbetreuer (extern), Externe Person
Datum der Bewilligung19 Dez. 2025
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2025

Bibliographische Notiz

nicht gesperrt

Schlagwörter

  • hydraulische Frakturierung
  • Gelatine-Experimente
  • Rissausbreitung
  • dimensionslose Analyse

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