Inhibierung von CO2-Korrosion in einer Hochgeschwindigkeits-3-Phasenströmung

Gerald Schaden

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

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Abstract

In der Erdöl- und Gasförderung werden überwiegend Kohlenstoffstähle und niedriglegierte Stähle eingesetzt. Korrosion zählt zu den Hauptursachen von Ausfällen, und führt somit zu hohen Kosten. Oft sind Inhibitoren das wirtschaftlichste Mittel der Korrosion zu begegnen. Diese müssen jedoch auf den jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt werden. Ziel dieser Arbeit war es, die Wirksamkeit von zwei unterschiedlichen Inhibitoren (amin- bzw. imidazolinbasiert) gegen Erosionskorrosion eines niedriglegierten Kohlenstoffstahles zu untersuchen. Als Versuchsanlage diente eine Erosionskorrosionsprüfanlage, basierend auf einer Jet Impingement Zelle, in der ein hochbeschleunigter Flüssigkeitsstrahl (30 m/s) auf die Probe trifft und Materialschädigung verursacht. Es wurden der Einfluss des Auftreffwinkels, und die Zugabe von Feststoffpartikel (Sand) untersucht. Ergänzend wurde die Schutzwirkung an Schweißnähten betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Inhibitoren am Grundmaterial und auf der Schweißnaht effektiven Schutz bieten, und auch Sand keinen negativen Einfluss hat.
Titel in ÜbersetzungInhibition of CO2 corrosion in a high-speed three-phase flow
OriginalspracheDeutsch
QualifikationDipl.-Ing.
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Mori, Gregor Karl, Betreuer (intern)
Datum der Bewilligung18 März 2016
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2016

Bibliographische Notiz

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Schlagwörter

  • CO2-Korrosion
  • Erosionskorrosion
  • Jet Impingement
  • Inhibitor
  • Feststoffpartikel
  • Schweißnaht

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