Abstract
Bewaffnete rebellische Gruppierungen in der Demokratischen Republik Kongo und den Nachbarstaaten werden meist durch das illegale Fördern und Verkaufen von Mineralen, welche die Elemente Zinn, Wolfram, Tantal und Gold enthalten, finanziert. Durch Regulierungsinitiativen sollen diese Gruppierungen finanziell ausgetrocknet werden.
Diese Arbeit gibt einen Überblick über die gängigen Initiativen, insbesondere der US und der EU-Regulierung und zeigt deren Schwierigkeiten auf.
In der Demokratischen Republik Kongo hängt die wirtschaftliche Grundlage von circa 10 Mio. Menschen vom artisanalen Bergbau ab. Aus diesem Grund wird die Möglichkeit untersucht, eine transparente und vertrauenswürdige Lieferkette zu erstellen, um weiter Minerale aus den betroffenen Regionen zu beziehen, ohne bewaffnete Konflikte zu finanzieren.
Diese Arbeit gibt einen Überblick über die gängigen Initiativen, insbesondere der US und der EU-Regulierung und zeigt deren Schwierigkeiten auf.
In der Demokratischen Republik Kongo hängt die wirtschaftliche Grundlage von circa 10 Mio. Menschen vom artisanalen Bergbau ab. Aus diesem Grund wird die Möglichkeit untersucht, eine transparente und vertrauenswürdige Lieferkette zu erstellen, um weiter Minerale aus den betroffenen Regionen zu beziehen, ohne bewaffnete Konflikte zu finanzieren.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 237-240 |
| Seitenumfang | 4 |
| Fachzeitschrift | Berg- und hüttenmännische Monatshefte : BHM |
| Jahrgang | 2019 |
| Ausgabenummer | Band 164, Heft 6 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 15 Mai 2019 |
Publikationen
- 1 Masterarbeit
-
Konfliktminerale und Lieferkettenmanagement mineralischer Rohstoffe
Giller, F., 2019Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und Habilitationsschriften › Masterarbeit
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