Konstruktive Auslegung und Umsetzung eines 3D Permeameters

Patrick Hergan

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

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Abstract

Ausgehend von dem Ziel einen Prüfstand zu entwickeln, der in der Lage ist die Dickenpermeabilität einer Verstärkungsstruktur zu bestimmen, wurde die Literatur zu diesem Thema durchleuchtet. Hierbei ergab sich, dass zum derzeitigen Zeitpunkt nur eine Hand voll Verfahren beschrieben werden, die eine solche Messung ermöglichen. Durch einen Entscheidungsfindungsprozess wurden die Vor- und Nachteile dieser Verfahren abgewogen. Für die Konstruktion des Dickenpermeameters wurde der Ansatz des Ultraschall (US) Durchschallungsprinzipes verfolgt. Hierbei werden zwei US-Sensoren verwendet, wobei einer als Sender und der andere als Empfänger fungiert. Um bei der US-Sensorauswahl variabel zu sein, wurde ein modulares Konstruktionskonzept verfolgt, was eine nachträgliche Adaptierung des Systems ermöglicht. Um eine ideale Funktionalität zu erreichen, wurden unterschiedliche Werkstoffe verbaut, deren spezifisches Materialverhalten speziell auf ihren Einsatz geprüft wurde. Durch eine Reihe von Vorversuchen wurden die idealen Sensoren für das gewählte Messprinzip herausgefunden. In weiterer Folge wurden diese angeschafft und in die konstruierten und gefertigten Bauteile integriert. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein 3D Permeameter, welches zur Bestimmung von Dickenpermeabilitäten von ungetränkten Verstärkungsstrukturen verwendet werden kann.
Titel in ÜbersetzungConcept´s design and implementation of a 3D permeameter
OriginalspracheDeutsch
QualifikationDipl.-Ing.
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Grössing, Harald, Mitbetreuer (intern)
  • Schledjewski, Ralf, Betreuer (intern)
Datum der Bewilligung27 März 2015
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2015

Bibliographische Notiz

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Schlagwörter

  • Permeabilität
  • Dickenpermeabilität
  • RTM
  • LCM
  • 3D Permeameter
  • Verstärkungsstruktur

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