Abstract
Die durch umwelt- und wirtschaftspolitische Aspekte initiierte Ära der Leichtmetallwerkstoffe im Automobilbau stellt die Konstrukteure vor immer neuere Herausforderungen. So gilt es, die Probleme auf dem Gebiet der Füge- und Beschichtungstechnik verknüpft mit Korrosionserscheinungen zu lösen, um den Image- und Kundenanforderungen am globalen Automobilmarkt zu entsprechen. Das Ziel dieser Arbeit ist die korrosionstechnische Untersuchung verschiedenster Werkstoff- und Fügekombinationen mittels Salzsprühtest (DIN 50 021), VDA Wechselklimatest (VDA 621-415) sowie durch Messungen der charakteristischen Stromdichte-Potenzial-Kurven. Anhand der zu erwartenden Daten sind Rückschlüsse auf konstruktions- und produktionsspezifische Probleme möglich bzw. bilden diese einen Ansatz für denkbare Lösungen.
| Titel in Übersetzung | Composites and corrosion of non-ferrous metals in automobile-industry in consideration of the End-of-Life-Vehicles-Directive |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Qualifikation | Dipl.-Ing. |
| Betreuer/-in / Berater/-in |
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| Datum der Bewilligung | 29 Juni 2007 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2007 |
Bibliographische Notiz
gesperrt bis nullUN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
Schlagwörter
- Korrosion Automobilbau Salzsprühtest Wechselklimatest DIN 50021 VDA 621-415 Aluminium Magnesium CFK Stahl Fügetechnik
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