Abstract
Für die Leitung von Bergbaubetrieben ist heute die Aus- und Weiterbildung wichtiger denn je. Im Interessensmittelpunkt der montanistischen Ausbildung stehen nicht nur Wünsche der Bergbauunternehmen, in immer stärker werdenden Maß erlangt die gesellschaftliche Akzeptanz der bergbaulichen Tätigkeiten Bedeutung. Die Erwartungen an Absolventen eines montanistischen Studiums richten sich nicht nur auf die betriebswirtschaftliche Kompetenz, sondern auch auf die Verwirklichung von Schutzzielen wie Umwelt, Arbeitnehmer- und Nachbarschaftsschutz. Eine Forderung an die universitäre Ausbildung ist nicht nur die Vermittlung eines breit gefächerten Wissens, sondern die Schaffung einer Basis zum Erlangen von Befugnissen für qualifizierte Funktionen wie beispielsweise Sicherheitsfachkraft, Grubenwehr, Abfallbeauftragter, u. dgl. m. In der Folge wird auf das Bakkalaureatstudiums „Natural Resources”, die Ausbildung zum „Natural Resources Manager”, das Markscheidewesen sowie auf Weiterbildung im Allgemeinen eingegangen.
| Titel in Übersetzung | Zu Fragen der Ausbildung und Weiterbildung im österreichischen Bergbau |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Aufsatznummer | 336 |
| Seiten (von - bis) | 336-340 |
| Seitenumfang | 5 |
| Fachzeitschrift | Berg- und hüttenmännische Monatshefte : BHM |
| Jahrgang | 2005 |
| Ausgabenummer | Band 150, Heft 10 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2005 |
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