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Optimierung der Anodisierbarkeit bei Aluminiumautomatenlegierungen

Translated title of the contribution: Optimierung der Anodisierbarkeit bei Aluminiumautomatenlegierungen

Research output: Contribution to journalArticleResearch

Abstract

Al-Automatenlegierungen enthalten neben den typischen festigkeitssteigernden Legierungselementen auch sogenannte Spanbrecher. Dazu eignen sich niedrigschmelzende Metalle, die nicht in der Aluminiummatrix löslich sind und generell eine geringere Härte als diese aufweisen (z. B. Bi, Cd, In, Sn). Für die anodische Oberflächenbehandlung (Eloxieren) stellen die meisten Legierungselemente jedoch eine Herausforderung dar. So kann es durch ihren Einfluss beispielsweise zur Ausbildung von intermetallischen Phasen in der Eloxierschicht, Entstehung separater Anreicherungsbereiche unter der Oberfläche, Gasblasenbildung in der Grenzschicht und anderen Defekten kommen. Daraus ergibt sich, dass der eingesetzte Werkstoff einen entscheidenden Einfluss auf das Eloxierergebnis hat. Zielsetzung der Forschung am Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie der Montanuniversität Leoben ist es, den gesamten Eloxierprozess, ausgehend von der spanabhebenden Fertigung bis zum finalen Versiegeln der Schutzschicht, zu optimieren und dabei einen ressourcenschonenden Produktzyklus zu gewährleisten.
Translated title of the contributionOptimierung der Anodisierbarkeit bei Aluminiumautomatenlegierungen
Original languageGerman
Pages (from-to)97-103
Number of pages7
JournalBerg- und hüttenmännische Monatshefte : BHM
Volume2013
Issue numberBand 158, Heft 3
DOIs
Publication statusPublished - 2013

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