Interpretation der faziellen und hydrogeologischen Verhältnisse des Raumes Baden/Bad Vöslau aufgrund von Bohrlochmessungen und seismischen Profilen

Research output: ThesisMaster's Thesis

Bibtex - Download

@phdthesis{22faccb64b7e4f61a019377a2163bd75,
title = "Interpretation der faziellen und hydrogeologischen Verh{\"a}ltnisse des Raumes Baden/Bad V{\"o}slau aufgrund von Bohrlochmessungen und seismischen Profilen",
abstract = "In dieser Arbeit werden die Bohrungen Baden und Bad V{\"o}slau 6 (alt & neu) und 7 hinsichtlich der Fazies und der Hydrogeologie betrachtet. F{\"u}r die Geologie und die Bearbeitung der Logs wurde zum Gro{\ss}teil auf Literatur (Nieder{\"o}sterreich, 2006) von Prof. Dr. Wessely zur{\"u}ckgegriffen. F{\"u}r die petrophysikalische Auswertung wurden Proben an der Oberfl{\"a}che genommen. Logs wurden vom Joanneum Research Leoben bereitgestellt. Als Problem stellte sich das Fehlen der Kombination Dichte-Neutron-Log heraus, da diese f{\"u}r die Porosit{\"a}tsberechnung von Vorteil gewesen w{\"a}ren. Die Porosit{\"a}ten (aus der Masse, aus elektr. und akust. Messungen) wurden von den Proben verglichen. Bis auf kleine Schwankungen korrelierten die Daten gut. Es wurde der Vergleich von hydrochemischen Bestimmungen vorgenommen, da sich die W{\"a}sser von Baden und Bad V{\"o}slau stark unterscheiden. Zuletzt wurden die vorhandenen Logs bearbeitet. Die Porosit{\"a}t wurde aus den Sonic-Logs berechnet. Korrelationen wurden aus den Gammalogs erstellt. Zusammenfassend l{\"a}sst sich sagen, dass das Modell zu Geologie und Hydrologie von Prof. Dr. Wessely durch die vorhandenen Bohrlochmessungen weder unterst{\"u}tzt noch ver{\"a}ndert werden konnte. Auf Grund des unterschiedlichen BLM-Programms an den bearbeiteten Bohrungen, konnte keine absolute Porosit{\"a}tsberechnung getroffen werden und die Korrelationen waren nur aufgrund geologischer Profile m{\"o}glich. Gammalogs alleine liefern keine optimale Korrelationsgrundlage f{\"u}r Karbonat-Bereiche.",
keywords = "Baden Bad V{\"o}slau Geologie Hydrochemie Bohrlochmessungen Porosit{\"a}t, Baden Bad V{\"o}slau drilling geology porosity",
author = "Nina Gegenhuber",
note = "gesperrt bis null",
year = "2007",
language = "Deutsch",

}

RIS (suitable for import to EndNote) - Download

TY - THES

T1 - Interpretation der faziellen und hydrogeologischen Verhältnisse des Raumes Baden/Bad Vöslau aufgrund von Bohrlochmessungen und seismischen Profilen

AU - Gegenhuber, Nina

N1 - gesperrt bis null

PY - 2007

Y1 - 2007

N2 - In dieser Arbeit werden die Bohrungen Baden und Bad Vöslau 6 (alt & neu) und 7 hinsichtlich der Fazies und der Hydrogeologie betrachtet. Für die Geologie und die Bearbeitung der Logs wurde zum Großteil auf Literatur (Niederösterreich, 2006) von Prof. Dr. Wessely zurückgegriffen. Für die petrophysikalische Auswertung wurden Proben an der Oberfläche genommen. Logs wurden vom Joanneum Research Leoben bereitgestellt. Als Problem stellte sich das Fehlen der Kombination Dichte-Neutron-Log heraus, da diese für die Porositätsberechnung von Vorteil gewesen wären. Die Porositäten (aus der Masse, aus elektr. und akust. Messungen) wurden von den Proben verglichen. Bis auf kleine Schwankungen korrelierten die Daten gut. Es wurde der Vergleich von hydrochemischen Bestimmungen vorgenommen, da sich die Wässer von Baden und Bad Vöslau stark unterscheiden. Zuletzt wurden die vorhandenen Logs bearbeitet. Die Porosität wurde aus den Sonic-Logs berechnet. Korrelationen wurden aus den Gammalogs erstellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Modell zu Geologie und Hydrologie von Prof. Dr. Wessely durch die vorhandenen Bohrlochmessungen weder unterstützt noch verändert werden konnte. Auf Grund des unterschiedlichen BLM-Programms an den bearbeiteten Bohrungen, konnte keine absolute Porositätsberechnung getroffen werden und die Korrelationen waren nur aufgrund geologischer Profile möglich. Gammalogs alleine liefern keine optimale Korrelationsgrundlage für Karbonat-Bereiche.

AB - In dieser Arbeit werden die Bohrungen Baden und Bad Vöslau 6 (alt & neu) und 7 hinsichtlich der Fazies und der Hydrogeologie betrachtet. Für die Geologie und die Bearbeitung der Logs wurde zum Großteil auf Literatur (Niederösterreich, 2006) von Prof. Dr. Wessely zurückgegriffen. Für die petrophysikalische Auswertung wurden Proben an der Oberfläche genommen. Logs wurden vom Joanneum Research Leoben bereitgestellt. Als Problem stellte sich das Fehlen der Kombination Dichte-Neutron-Log heraus, da diese für die Porositätsberechnung von Vorteil gewesen wären. Die Porositäten (aus der Masse, aus elektr. und akust. Messungen) wurden von den Proben verglichen. Bis auf kleine Schwankungen korrelierten die Daten gut. Es wurde der Vergleich von hydrochemischen Bestimmungen vorgenommen, da sich die Wässer von Baden und Bad Vöslau stark unterscheiden. Zuletzt wurden die vorhandenen Logs bearbeitet. Die Porosität wurde aus den Sonic-Logs berechnet. Korrelationen wurden aus den Gammalogs erstellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Modell zu Geologie und Hydrologie von Prof. Dr. Wessely durch die vorhandenen Bohrlochmessungen weder unterstützt noch verändert werden konnte. Auf Grund des unterschiedlichen BLM-Programms an den bearbeiteten Bohrungen, konnte keine absolute Porositätsberechnung getroffen werden und die Korrelationen waren nur aufgrund geologischer Profile möglich. Gammalogs alleine liefern keine optimale Korrelationsgrundlage für Karbonat-Bereiche.

KW - Baden Bad Vöslau Geologie Hydrochemie Bohrlochmessungen Porosität

KW - Baden Bad Vöslau drilling geology porosity

M3 - Masterarbeit

ER -